MarketingMurks

Kommunikation neben der Spur. Rein subjektiv.

Beate Uhse: Willkommen beim Kinderpsychologen

 

Was soll das denn? Dieser „Lust-ige“ Spot der Hamburger Werber von Kempertrautmann könnte sich eher in den Sammelordnern von Pädophilen wiederfinden, als das er den Umsatz von Beate Uhse TV Produkten ankurbelt. Fazit: schlechte Idee – hübsch umgesetzt.

Vattenfall erfindet Stiftung Warentest neu

Wenn schon das Original einen nicht zum besten Anbieter kürt, dann könnte man doch ein neues Testinstitut erfinden. Nennen wir es einfach mal DISQ, Deutsches Institut für Service Qualität. Hört sich doch gut an, oder? Dann noch eine schöne Deutschland-Fahne druntergelegt. Das wirkt kompetent. Aus dem Testergebnis der besten Servicequalität wird dann ganz unbescheiden der „Beste Stromanbieter“ gemacht. Fertig. 
 

Computerliebe

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Es scheint im Trend zu liegen, Frauen bei Themen rund um Internet und Plattfernseher als Werbefiguren einzusetzen. Warum diese in den Beispielen von Philips und Friendscout dann gleich eine Liebesbeziehung zu der meist von Männern vergötterten Hardware einzugehen scheinen, kann ich nicht nachvollziehen.   

Wir machen den Weg frei


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 Die Mobilfunk-Werber haben momentan nur ein Thema: die Flatrate. Toll, wenn man unendlich telefonieren kann – gegen einen gewissen Aufpreis versteht sich. Bei Debitel kann man jetzt sogar beim Schwimmen telefonieren. So erfinden sie gleich eine neue Sportart: Einarmschwimmen. Dumm nur, dass das Motiv neben inhaltlicher Unsinnsinnigkeit auch noch von den Volks- und Raiffeisenbanken geklaut ist. Dann telefoniere ich mich lieber leer beim rosa Riesen bis ich platt bin. 

Aphrodisiaka

Welches Alltagsgetränk ist am besten geeignet, deinen Partner wild und willig zu machen? Zwei Hersteller empfehlen sich für diesen Titel.

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Nach dem Genuss von Espresso, lässt die Dame aus dem Kupplerportal gleich die Hüllen fallen und wirf ihre Wäsche effektvoll neben die phallisch geformte Brühmaschine, so die Holländer vom Hamburger Steindamm.

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Die Flensburger sind da direkter. Der Plan: erst ploppen, dann poppen. Wer Flensburger Pilsener trinkt, landet höchstens in der immer noch verrauchten Dorf-Eckkneipe. Das Bier von dem anderen Flensburger Unternehmen ploppt auch, verspricht aber gleich ein Feuerwerk der Lebensfreude. Beate Uhse gehört ja jetzt auch Holländern. Gibt es da einen Zusammenhang? 

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